Eine wunderschöne Motorradtour im Kanton Graubünden, mit einem kleinen Abstecher nach Italien. Also Idee oder Pass nicht vergessen. Auf der Strecke
Geschrieben von
Samstag, 15 Mai 2010 08:17
Dein eigener TourBlog
Starte jetzt Dein eigener Weblog bei Tourfox! Schreibe über deine Reisepläne, Reiseberichte und Tourenerlebnisse, finde neue Freunde und Abonnieren Beiträge interessanter Autoren.
Jetzt Kostenlos Registrieren
Zum 7. Mal hat anthrazit, das Magazin für den digitalen Lifestyle, die 200 besten Websites der Schweiz gekürt. in der Sparte Freizeit, Sport und Reisen ist Tourfox.ch dabei.
Innovative Produktidee startet mit Einführungsangebot im Juli
Am 1. Juli 2010 lanciert die Thuner Firma Hotelcard AG ein Halbpreis-Abo für Schweizer Hotels - die HOTELCARD. Mit der handlichen Card im Kreditkartenformat kosten Übernachtungen in zahlreichen Schweizer Hotels nur noch die Hälfte, so Geschäftsführer Fabio Bolognese.
Die HOTELCARD gibt es ab 1. Juli 2010 auf dem Internetportal http://www.hotelcard.com sowie in ausgewählten Geschäften zu kaufen. Das Halbpreis-Abo im handlichen Kreditkartenformat kostet 95 Franken pro Jahr. Wer sich seine persönliche HOTELCARD noch vor dem 31. Dezember 2010 sichert, profitiert vom Einführungsangebot und bezahlt nur 75 Franken. "Zudem ist die HOTELCARD in jedem Fall bis Ende 2011 gültig", erklärt Bolognese, weshalb sich eine rasche Bestellung in doppelter Hinsicht lohnt.
Die HOTELCARD ist sofort gültig
Wer in einem der zahlreichen Hotels, die am 1. Juli auf http://www.hotelcard.com aufgeschaltet werden, zum halben Preis übernachten möchte, bestellt seine HOTELCARD online und kann nach erfolgter Bezahlung noch am selben Tag beim Hotel buchen und profitieren.
Attraktives Angebot für Hotels
Von der HOTELCARD profitieren nicht nur Feriengäste, das Angebot ist auch für die Schweizer Hoteliers äusserst attraktiv. Die teilnehmenden Hotels stellen ein Zimmerkontingent zum halben Preis zur Verfügung und profitieren im Gegenzug von zahlreichen Vorzügen wie einer besseren Auslastung der Hotelzimmer, Zusatzgeschäften in der Restauration oder im Wellness-Bereich sowie einer starken Präsenz auf dem Internetportal hotelcard.com.
"Dank HOTELCARD können wir auch in schwächeren Zeiten Topqualität zu einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis anbieten", erklärt Alexia Hungerbühler von der Turicum Hotel Management AG, die mit dem Holiday Inn Zürich Messe, dem Holiday Inn Bern Westside und dem Hotel Wassberg aus Forch ZH gleich mit drei Betrieben bei HOTELCARD eincheckt. Interessierte Hoteliers aus der Schweiz, Deutschland und Österreich können sich auf http://www.hotelcard.com direkt anmelden.
So, nun sind wir vom 18. Love Ride in Dübendorf nach Hause gekommen. Die Leder hängen im Badezimmer und tropfen vor sich hin, wir stärken uns bei einem doppelten Espresso und versuchen, so noch ein bisschen sonnige Wärme in uns zu bringen.
So sitzen wir bei Tisch zusammen und lassen die Eindrücke des 18. Love Ride Revue passieren. Zum ersten Mal in der Geschichte des Love Ride Switzerland hat bei der 18. Dauerregen den Tag geprägt. Etwa 2'500 Motorräder wurden gezählt und ungefähr 4'500 Personen nahmen am traditionellen Stelldichein der Schweizer Motorradszene teil. Namen letztes Jahr 17'000 Besucher und 10'000 Bikes bei strahlendem Sonnenschein teil wird klar, dass viele Biker vom nassen Wetter abgehalten wurden. Trotz des Dauerregens war die Stimmung auf dem Festgelände super. Wie jedes Jahr gab es wider viele coole Bikes zu sehen und super Konzerte zu hören.
Der eigentliche Love Ride, die ausfahrt mit muskelkranken Kindern war auch dieses Jahr wider ein Ride der Glückseligkeit. Die Freude aller ist wohl das Schönste für alle, die sich heute bei dem schlechten Wetter nach Dübendorf begaben.
So, jeder der heute mit dem Bike am Love Ride war hat wohl so seine Anekdoten mit nach Hause genommen. Eines ist sicher: Für mich bleibt der 18. Love Ride unvergesslich. Bis zum nächsten Jahr am ersten Sonntag im Mai.
Fachlich betreute Teilnahme an hochklassigen archäologischen Grabungen
Selbst einmal an einer Grabung teilnehmen und mit Spaten und Pinsel die Relikte antiker Kulturen freilegen - davon träumt wohl jeder archäologiebegeisterte Amateur.
Die ARGE Archäologie, http://www.forumandersreisen.de/hobbyarchaeologe, bietet interessierten Laien die exklusive Gelegenheit zur fachlich betreuten Teilnahme an hochklassigen archäologischen Grabungen in Österreich, Ungarn und Italien. Unter fachkundiger Anleitung werden dabei von den Hobby-Archäologen antike Siedlungsreste, Waffen, Kultgeräte und Schätze entdeckt und behutsam geborgen.
Mitmachen kann jeder - auch ohne praktische Vorkenntnisse. Bei der Erforschung eines keltischen Druidenheiligtums, eines römischen Amphitheaters, eines awarischen Gräberfeldes oder weiterer Grabungen im Sommer 2010 wird die Vorzeit für alle Teilnehmer buchstäblich begreif- und erlebbar. Inkludiert ist eine praktische und theoretische Einschulung mit Vorträgen, Übungen und schriftlichen Unterlagen.
Seit 2000 haben bereits hunderte Teilnehmer interessante und aufschlussreiche Wochen "auf Grabung" erlebt. Zu den langjährigen wissenschaftlichen Partnern zählen der Archäologiepark Carnuntum, der Archäologiepark Virunum, das Naturhistorische Museum Wien, das Salzburg Museum, die Universität Innsbruck und andere Institute sowie freie Archäologen.
Grabungsorte und Hotels liegen in ausgesucht schönen Regionen. Exkursionen zu Naturparks und archäologisch bzw. geschichtlich interessanten Plätzen runden das Programm ab, das allabendlich in gemütlicher Runde und bei angeregtem Gespräch ausklingt.
Natürlich ist es auch möglich, das Abenteuer Archäologie zu verschenken: Der Gutschein für eine Grabungs-Woche inklusive einem praktischen Archäologen-Set für den Gabentisch (beinhaltet Tagesrucksack, Kelle, Trinkflasche, Handschuhe, Sonnenkappe) kann bei der ARGE Archäologie um € 1.180,00 (Grabungen in Österreich) bzw. € 1.280,00 (Grabungen in Ungarn und Italien) bestellt werden. Inkludiert sind sechs Übernachtungen mit Frühstück und Mittagsjause, Eintritte bei Exkursionen, nicht inkludiert sind An- und Abreise, Abendessen, persönliche Ausgaben.
Am 2. Mai 2010 finder der 18 Love Ride in Dübendorf statt. Der Love Ride Switzerland gehört zu den grössten Bike-Veranstaltungen in der Schweiz und als Benefiz-Veranstaltung sogar zu den grössten Anlässen seiner Art in Europa. Organisiert und durchgeführt wird sie von einem voll und ganz ehrenamtlich tätigen 13-köpfigen Komitee, welches auch für die Vergabung der gesammelten Mittel verantwortlich zeichnet. Dabei wird aus Prinzip direkte Projekthilfe geleistet, um sicherzustellen, dass die gesamten Gelder ohne jeglichen Abzug der Unterstützung muskelkranker und behinderter Mitmenschen zukommt.
Am Love Ride Switzerland, immer am ersten Sonntag im Mai des Jahres, darf mit wunderschönem, warmem Wetter gerechnet werden. Entsprechend erfreulich sind deshalb auch die Resultate der Traditionsveranstaltung ausgefallen: Gegen 17’000 Besucherinnen und Besucher und – ein neuer Rekord – gut 10’000 Motorräder bildeten am Sonntag, 3. Mai, den spektakulären Rahmen für den Anlass, an welchem sich die ganze Schweizer Biker-Szene mit muskelkranken und behinderten Mitmenschen solidarisiert. Und auch die ersten finanziellen Hochrechnungen zeigen, dass der Love Ride Switzerland und Petrus sich dieses Jahr perfekt in die Hände gearbeitet haben: Der Nettoerlös wird sich wie im vergangenen Jahr in der Gegend von rund Fr. 520’000.– bewegen.
Ziel des Love Ride ist es bekanntlich, Gelder für die Unterstützung muskelkranker und behinderter Mitmenschen zu sammeln und damit einen Beitrag an die Mobilität all jener zu leisten, die sonst von der „grossen Freiheit“ auf zwei Rädern nur träumen können. Umso schöner ist es deshalb für die Organisatoren, dass am 17. Love Ride Switzerland 262 Behinderte – nahezu die Egalisierung des letztjährigen Rekords von 265 Mirfahrenden – am Anlass von der Gelegenheit Gebrauch machten, im Seitenwagen oder auf dem Trike mit auf die gemeinsame Ausfahrt, den eigentlichen Love Ride, zu gehen.
Der Love Ride Switzerland gehört zu den grössten Bike-Veranstaltungen unseres Landes und als Benefiz-Veranstaltung sogar zu den grössten Anlässen seiner Art in Europa. Organisiert und durchgeführt wird sie von einem voll und ganz ehrenamtlich tätigen 13-köpfigen Komitee, welches auch für die Vergabung der gesammelten Mittel verantwortlich zeichnet. Dabei wird aus Prinzip direkte Projekthilfe geleistet, um sicherzustellen, dass die gesamten Gelder ohne jeglichen Abzug der Unterstützung muskelkranker und behinderter Mitmenschen zukommt.
Das jährlich erfreuliche Resultat ist nur deshalb möglich, weil sämtliche anfallenden Kosten der Veranstaltung gemäss Leitsätzen des Vereins Love Ride Switzerland durch Sponsoring-Gelder abgedeckt sein müssen. Dieses Ziel wird insbesondere erreicht durch die langjährig treue Partnerschaft mit den vier Hauptsponsoren AXA Winterthur, Harley-Davidson Switzerland GmbH, Toyota AG und Victorinox AG. Gleichzeitig bedeutet dies auch, dass alle von den Teilnehmenden entrichteten Beiträge – sei es beispielsweise für den Eintritt oder in Form von Gewinnen beim Souvenirverkauf – direkt der Unterstützung von Muskelkranken und Behinderten zufliessen.
Bikerinnen und Biker
Für Bikerinnen und Biker ist die Teilnahme am Love Ride Switzerland ganz einfach: am Morgen des Veranstaltungstages (in der Regel der 1. Sonntag im Mai) öffnen sich Tür und Tor des Festgeländes, um 11.00 Uhr erfolgt die gemeinsame Ausfahrt, der eigentliche «Love Ride», und um 17.00 ist Ende der Veranstaltung.
So einfach dies auch tönt, hier doch noch ein paar Tipps für den ungetrübten Genuss des Love Ride Switzerland:
Der Vorverkauf: Die Benutzung des Vorverkaufs (bei allen offiziellen Harley-Davidson-Händlern) hat nicht nur den Vorteil, dass man bereits ein Ticket besitzt, wenn man auf den Platz fährt. Der Vorverkauf garantiert vielmehr, dass es zu jedem Bikerticket auch wirklich einen Pin gibt (limitierte Produktion!). Und auch das «Love Ride Magazine» gibts nur im Vorverkauf zu den Tickets.
Der Ride: Genau um 11.00 Uhr startet der eigentliche «Love Ride» – das traditionelle Herzstück des Love Ride! Es werden Blöcke zu etwa 500 Bikes gebildet. Jeder Block wird begleitet von einem Polizeimotorrad, das auf die Wahrung des kurzen Abstandes zum vorausfahrenden Block achtet. Die BikerInnen sind gebeten, Einzelfahrten zu unterlassen und ihren Startplatz einzuhalten. Das Verlassen des Love-Ride-Geländes mit dem Motorrad ist während des Rides (11.00 bis 12.30 Uhr) nicht möglich.
In der Nachempfindung des k.u.k. Hofzuges werden die Gäste zu einem Abend der besonderen Art erwartet. Umgeben vom Prunk der österreichisch-ungarischen Monarchie erlebt man den Zauber vergangener Tage.
Wöchentliche Fahrten in die Wachau
Ab 29. April 2010 fährt der Imperial Dinner Train jeden Donnerstag von Wien Heiligenstadt in die Wachau und wieder retour.
Ausgehend von den Wiener Weinbergen, vorbei an historisch bedeutsamen Stationen fährt der majestätische Zug durch das wunderschöne Donautal nach Spitz an der Donau im Herzen des Weltkulturerbes Wachau. Bei einem exklusiven Dinner mit Vier-Gang-Menü erleben die Gäste in charmanter Gesellschaft eine unvergessliche, kulinarische Reise. Einer der Höhepunkte der Reise ist ein romantischer Spaziergang durch das berühmte Dürnstein mit seinem Stift oder eine Weinverkostung der Qualitätsweine aus der Region.
Eine Reise im Luxuszug
Um 17:40 Uhr verlässt der Imperial Dinner Train Wien Heiligenstadt und schon werden die ersten beiden Gänge des inkludierten Menüs serviert. Rechtzeitig zum Hauptgang um 19:47 Uhr erreicht der Zug Spitz an der Donau. Um 20:10 Uhr wird auch schon das Ziel Dürnstein erreicht, wo die Gäste je nach Wunsch und Witterung eine geführte Besichtigung von Dürnstein oder eine Weinverkostung im edlen Zug erwartet. Anschließend wird das Dessert serviert und die Rückreise nach Wien wird angetreten. Nach der Ankunft um 23:10 Uhr lässt sich bei Barbetrieb und Musik bis Mitternacht der Abend gemütlich ausklingen.
Für nur 176,- Euro pro Person ist die Fahrt im Luxuszug inkl. 4-Gang-Menü wärmstens weiterzuempfehlen.
Erweiterte Destinationen
Der Europäische Kaiserzug erweitert 2010 seine Destinationen auf die imperialen Städte Prag, Budapest und Salzburg (München). Es sind sowohl Tagesfahrten als auch Städtetransfers damit möglich. In den noblen Abteilen des Zuges genießt man eine Fahrt nach dem Motto "Reisen wie zu Kaisers Zeiten", entspannt verstreicht die Zeit im Speisewagen mit frischen Köstlichkeiten.
Muttertag im Europäischen Kaiserzug
Gebührend ehren und danken kann man seinen Müttern am Muttertag im stilvollen Ambiente des Europäischen Kaiserzuges. Am Sonntag, den 9. Mai 2010 beginnt eine exklusive Fahrt um 8:25 Uhr in Wien Heiligenstadt nach Budapest Nyugati über Sopron und Györ.
Königliches Schloss Gödöllö
Nach Ankunft in Budapest Nyugati geht es im Bus mit Reisebegleitung weiter nach Schloss Gödöllo. Das Schloss ist das größte Barock-Schloss Ungarns. Sisi hat hier, in ihrem ungarischen Lieblingsschloss mehr als 2000 Nächte verbracht. Im Schlossmuseum sind sowohl die Appartements von Königin Elisabeth und Franz Joseph, als auch die Räume des Bauherrn Antal Grassalkovich I. zu sehen. Im Jahre 2003 wurde im Schloss Gödöllö Mittel-Europas einziges rekonstruiertes, funktionierendes Barock-Steintheater eröffnet.
Hier im Schloss erhalten die Mütter und deren Begleiter ein köstliches Mittagessen inklusive zwei Getränken sowie eine Führung und das geschichtsträchtige Schloss.
Vier Männer auf Spuren des "Bounty"-Kapitäns William Bligh
7.000 Kilometer-Reise in einem kleinen Boot (Foto: taliskerbounty.com)
Sydney (pte/24.04.2010/13:50) - Vier Männer haben sich in einem knapp acht Meter langen Boot mit zwei kleinen Segeln auf die Spuren des legendären Kapitän William Bligh begeben. Die Meuterei auf dem britischen Schiff "Bounty" http://www.taliskerbountyboat.com durch Fletcher Christian und seinen Gefolgsleuten im Jahr 1789, bei der Bligh mit 18 Männern auf offener See ausgesetzt wurde, ist mehrfach verfilmt worden. Kaum jemand hat jedoch an die seefahrerische Meisterleistung des Kapitäns erinnert, der 7.000 Kilometer quer durch den Pazifik gesegelt ist.
Die Expedition startet in den Gewässern des Königreichs Tonga, in der Bligh damals - am 28. April 1789 - in einem Beiboot ausgesetzt wurde. "Wir werden den Fußspuren von Kapitän Bligh folgen", so Expeditionsleiter Don McIntyre. Es wird das erste Mal sein, dass jemand der Spur des berühmten Kapitäns folgt - und das genau 221 Jahre nachdem er sich unfreiwillig auf die Reise gemacht hat. Das "Talister Bounty Boat" wird über Fiji, Vanuatu zur Nordspitze Australiens fahren, anschließend durch die Torres Straße nach West-Timor.
Auf den Spuren von Kapitän Bligh
"Expeditionen dieser Art hat es gegeben. Allerdings waren diese Boote mit allen möglichen modernen Navigationsgeräten ausgestattet, machten unterwegs Ruhepausen und wurden zum Teil von Beibooten begleitet", schreibt Don McIntyre. "Wir haben keine Logbücher, keine Karten, kein modernes Equipment. Außerdem ist die Talister Bounty nur halb so groß wie das Beiboot, in dem Bligh mit seinen Gefolgsleuten ausgesetzt wurde." Gemeinsam mit dem Australier David Wilkinson, dem Hongkonger Business-Mann David Wilkinson und dem britischen Studenten Christopher Wilde will McIntyre diese Expedition durchführen.
Nachdem Bligh am 3. Mai auf der Insel Tofua landete, einer seiner Leute von Einheimischen getötet wurde und das Boot vier Tage später in den Gewässern von Fiji von Indigenen in Kanus gejagt wurde, beschloss er vor der Küste der Neuen Hebriden (dem jetzigen Vanuatu) keinen Stopp mehr einzulegen. Am 28. Mai wurde Neu-Holland und das Great Barrier Reef gesichtet, einen Tag später landeten sie, dem Hungertod nahe, auf der Restoration Insel. Insgesamt verbrachten sie dort einige Tage - ernährten sich von Fisch, Vögeln, Austern und Beeren. Am 14. Juni - 48 Tage nach der Meuterei - erreichte Bligh Kupang, eine Handelsniederlassung auf der Insel Timor.
Strapazen forderte noch zwei Opfer
Die erfolgreiche Fahrt des überladenen Bootes galt, auch in Kreisen seiner Kritiker, als eine seemännische Meisterleistung Blighs. Zeitweise war der Seegang so stark gewesen, dass die Segel im Wellental keinen Wind mehr fassten, zeitweise hatte es Flauten gegeben, in denen die unterernährte Mannschaft rudern musste. Nach der Landung in Kupang starben zwei weitere Seeleute Blighs an den Strapazen der Reise.
Ursprünglich plante McIntyre eine Expedition mit einem Boot, das exakt den Maßen des Bounty-Beiboots entsprach. "Der Grund, warum wir das nicht machen konnten, waren die hohen Kosten für die Beschaffung eines solchen", so der Expeditionsleiter. "Das Interessante an der Talisker Bounty ist, dass es eine Replik jenes Bootes ist, mit dem der Polarforscher Ernest Shackleton von der Elephant Island nach Süd-Georgien segelte. Historiker und Akedemiker streiten darüber, welche dieser Reisen die gewaltigste war", meint der Expeditionsleiter. "Wenn wir unsere Expedition überleben und den Humor beibehalten, werden wir auch diese Reise ernstlich in Bedacht ziehen."
Die Reise von McIntyre und seiner Besatzung kann im Internet mitverfolgt werden. Das Talisker Bounty Boat ist mit einem automatischen Satelliten-Tracking-System mit der Google Earth Web Map verbunden. Darüber hinaus hat der Expeditionsleiter den Blog http://www.bountyboat.blogspot.comeingerichtet.